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BestCool Katzenschreck

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Der BestCool-Katzenschreck ist mit einem PIR-Sensor ausgestattet. Sobald er ein Tier feststellt, senden die vier Lautsprecher einen Ton aus. Sie profitieren von zwei LED-Lichtern, die den Effekt erhöhen sollen. Zur Ladung finden Sie ein Solarpanel auf der Oberseite vor. Alternativ laden Sie das Gerät über ein USB-Kabel. Mit einer Schutzart von IP 44 verspricht Ihnen BestCool eine hohe Wasserdichtheit. Die Empfindlichkeit können Sie dem Hersteller zufolge über einen Regler einstellen. Ihnen stehen fünf Modi zur Verfügung:

  1. 13,5 bis 19,5 Kilohertz gegen Marder, Hunde und Füchse
  2. 19,5 bis 28,5 Kilohertz gegen Katzen, Waschbären, Dachse und Stinktiere
  3. 400 bis 1.000 Hertz gegen Schlangen und Mäuse
  4. Nur Blitzlicht gegen Waschbären, Eber und Marder
  5. Aktivierung aller Funktionen

Im letzten Modus sollen zum Ultraschall und dem Blitzlicht auch Vibrationsschallwellen dazukommen. Sie erhalten dazu einen Motorvibrator, weshalb sich das Gerät gemäß Hersteller auch gegen Schlangen eignen soll.

Zum Katzenschreck von BestCool bekommen Sie eine Montagestange, das benötigte Kabel und ein Benutzerhandbuch. Das Gerät weist die Abmessungen von 15,8 x 15 x 25 Zentimetern auf. Es erreicht ein Gewicht von 600 Gramm. Die Erfassungsreichweite gibt der Hersteller mit 3 bis 9 Metern an. Der Erfassungswinkel beträgt 110 Grad. Der grüne ABS-Kunststoff soll eine lange Haltbarkeit gewährleisten.

Wozu dient das Blitzlicht eines Katzenschrecks? Das Blitzlicht soll neben dem akustischen Alarm die Katze abwehren. Indem das Gerät plötzlich zu blitzen beginnt, verstärkt es den Effekt. Abgesehen von Katzen soll es auf dieselbe Weise gegen andere Tiere wie Marder oder Vögel wirken. In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen weitere Möglichkeiten, wie Sie Katzen sicher abwehren können.

Wie schwer ist der BestCool-Katzenschreck?